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Die Buche

Als einer der häufigsten Laubbäume Europas ist die Rotbuche in den deutschen Wäldern weit verbreitet. Zudem gibt es die Baumart in Nordamerika und in Nordostasien. Spricht man vom Buchenholz, dann ist in der Regel die Rotbuche gemeint. Das Holz der Rotbuche ist von hoher wirtschaftlicher Bedeutung. Das Holz der Rotbuche ist zumeist rot-bräunlich oder hell-gelblich gefärbt. Ältere Bäume verfügen über einen intensiv rotbraunen Kern. Buchenholz hat die Eigenschaft, kaum nachzudunkeln, wenn es dem Licht ausgesetzt ist. Es handelt sich um ein sehr festes und haltbares Material, das in dieser Hinsicht sogar die Qualität der Eiche übertrifft und deshalb für die Möbelindustrie sehr wertvoll ist.

Das Holz der Rotbuche ist verhältnismäßig schwer und zäh, es arbeitet sehr stark und verzieht sich schnell, es ist dafür aber auch tragfähig und elastisch. Da vor allem gedämpftes Buchenholz sehr elastisch ist, findet es häufig bei der Herstellung von Bugholzmöbeln Verwendung. Die Bugholztechnik wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts von Michael Thonet erfunden. Auch heute noch stellt man aus dem Buchenholz bevorzugt Bugholzstühle, aber auch viele andere Möbelstücke her. Auch Treppen, Furniere und Parkettböden bestehen oft aus dem Holz der Rotbuche.   

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